Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe ZEIT Forum Wissenschaft der ZEIT Verlagsgruppe und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS wird zur 101. Ausgabe neu ausgerichtet: Nach einem Vierteljahrhundert spannender Diskussionen in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zieht das ZEIT Forum Wissenschaft ins Humboldt Forum. Neben einem neuen Logo bekommt die Veranstaltungsreihe auch ein neues Konzept – podcastartig moderiert von wechselnden Duos. Zum Moderationsteam gehören Sibylle Anderl und Anna-Lena Scholz für DIE ZEIT sowie Kathrin Kühn und Ralf Krauter für den Deutschlandfunk. Das Publikum wird zudem durch interaktive Formate stärker in die Debatte eingebunden.
„America first, Europa allein?“: 101. Ausgabe nimmt US-Politik in den Blick
„Das ZEIT Forum Wissenschaft bringt seit 25 Jahren herausragende Expert:innen mit einem großen Publikum zusammen. Es ist uns eine große Freude, diese Tradition nun im Humboldt Forum fortzusetzen und diesem erfolgreichen Format neue Impulse zu geben“, sagt Manuel Hartung, Vorstandsvorsitzender der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. „Unser Ziel ist es, das Publikum künftig noch stärker in die Debatten einzubinden und gemeinsam über die Fragen und Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren. Es freut mich sehr, dass wir mit Sibylle Anderl, Anna-Lena Scholz und Kathrin Kühn dafür drei hervorragende Wissenschaftsjournalistinnen als Moderatorinnen gewinnen konnten, die gemeinsam mit Ralf Krauter die Weiterentwicklung des ZEIT Forums Wissenschaft prägen werden.”
Die Premiere des ZEIT Forum Wissenschaft im Humboldt Forum steht unter dem Titel „America first, Europa allein? Szenarien einer neuen Weltordnung“ und widmet sich den Folgen der US-Politik für Europa und die Welt. Zerfällt gerade die Idee einer westlichen Gemeinschaft in nationale Interessen? Oder formiert sich ein „neuer Westen“ – etwa mit der EU, Kanada und Australien – der Regeln, Werte und Sicherheit neu organisiert?
Auf dem Panel mit dabei sind die Journalistin und Autorin Annika Brockschmidt, die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin und der Historiker Sören Urbansky. Gemeinsam sortieren sie die großen Linien, trennen kurzfristige Aufregung von langfristigen Trends und sprechen darüber, welche Szenarien realistisch sind und welche Optionen Europa und die Welt jetzt haben.
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