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Diskussionsreihe „Protecting Academic Freedom“

Die Wissenschaftsfreiheit ist weltweit bedroht. Freies wissenschaftliches Denken und Arbeiten wird in vielen Ländern durch individuelle und institutionelle Angriffe eingeschränkt. Autoritäre Regime greifen Wissenschaftler:innen und akademische Institutionen an und setzen sie Repressionen aus – von körperlicher Bedrohung und Gewalt über juristische Verfolgung und Entzug akademischer Positionen bis hin zu politischer Einflussnahme auf Themen in der Forschung und Lehre. Die Einschränkung dieser Freiheiten kann auch andere Formen annehmen, wie etwa Hassrede und öffentliche Diffamierung. Auch konkurrenzfördernde Arbeitsbedingungen, strukturelle Abhängigkeiten oder vorurteilsbasierte Beschränkungen des Zugangs zur Wissenschaft oder zu Förderungen können sich negativ auf die Wissenschaftsfreiheit auswirken. 

Gegen diese Einschränkungen von Wissenschaftsfreiheit stemmt sich die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und setzt genau hier mit der Diskussionsreihe „Protecting Academic Freedom“ an, die sie gemeinsam mit der VolkswagenStiftung im Haus Unter den Linden  der Staatsbibliothek zu Berlin veranstaltet. Die Reihe setzt sich in internationalen Perspektiven damit auseinander, wie die Freiheit des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens eingeschränkt wird und wie sie stärker geschützt werden kann. Das Publikum tritt im Anschluss an die Podiumsdiskussion in Lounge-Gesprächen in direkten Austausch mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Medienpartner ist der Tagesspiegel.

Ansprechpartner:
Matthias Koch, Projektreferent, koch@zeit-stiftung.de

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